Vortrag: Gesund ohne Aluminium – Alu-Fallen erkennen und schwere      Krankheiten vermeiden

Download (2)Aluminium hat sich als das wohl eigenartigste und potenziell gefährlichste Element unserer Erde entpuppt. Obwohl es doppelt so häufig wie Eisen ist, gibt es vom kleinsten Bakterium bis hinauf zum Menschen keinen einzigen biochemischen Mechanismus, für den Aluminium gebraucht würde. Bevor wir vor etwa 120 Jahren damit begonnen haben, das Leichtmetall mit enormem Einsatz von Chemikalien und Energie aus der Erde zu holen, war es für das Leben auf der Erde nicht verfügbar. Heute ist es allgegenwärtig und erst langsam erkennt die Wissenschaft, welchen gefährlichen »Alien« wir da aus der Erde geholt haben.

»Gesund ohne Aluminium« zu leben, ist gar nicht so einfach. In Dutzenden Verbindungen wird es in Kosmetikprodukten, Medikamenten und Lebensmitteln für die verschiedensten Zwecke eingesetzt. Bert Ehgartner listet in seinem Buch penibel jene E-Nummern, Zusatzstoffe und Chemikalien auf, von denen die Gefahr ausgeht.

Bislang unbekannte Alu-Fallen lauern im Wasser, aber auch am Arbeitsplatz, wo Laserdrucker Nanopartikel des Leichtmetalls ins Büro blasen. Ein besonders brisantes Thema sind Impfstoffe, weil speziell die Babys heute mit so viel Aluminium konfrontiert werden, wie keine Generation zuvor.

Der renommierte Dokumentarfilmer, Wissenschaftsjournalist und Publizist Bert Ehgartner wird in Eupen zu dem Thema Aluminium ausführlich referieren.

„Gesund ohnGesund_ohne_Aluminium_205x311e Aluminium“ heißt das aktuelle Buch von Bert Ehgartner. Es ist das Nachfolgebuch zu „Dirty Little Secret – Die Akte Aluminium“, mit dem Bert Ehgartner die aktuelle öffentliche Diskussion zum Gesundheitsrisiko von Aluminium gestartet hat. Die Bücher zeigen, in welchen Lebensbereichen Aluminium verwendet wird und welche Probleme für Umwelt und Gesundheit damit verbunden sind. In zahlreichen Produkten des täglichen Lebens werden bioaktive Aluminium-Verbindungen eingesetzt, welche gar nicht – oder nur oberflächlich – auf ihre Sicherheit untersucht worden sind. Die aktuelle Forschung liefert immer mehr Belege dafür, dass Aluminium bei zahlreichen Krankheiten wie Allergien, Autoimmunkrankheiten, Alzheimer und Brustkrebs ein ernst zu nehmender Risikofaktor oder sogar Auslöser sein könnte. Im aktuellen Buch erfahren sie, wo die Gefahr lauert und wie man sie am besten vermeiden kann.


Bert Ehgartners Dokumentarfilm „Die Akte Aluminium“ (ARTE 2013)
wurde von internationalen Jurys ausgezeichnet und erhielt im April 2014 den „Hoimar von Ditfurth Preis“ für „Die beste journalistische Leistung“. „Die Akte Aluminium“ kann nach wie vor für Vorstellungen bestellt oder in den Schulen im Unterricht verwendet werden. Informationen dazu gibt es auf der Website zum Film

 

Kurzbiografie:

Bert Ehgartner, Jahrgang 1962, studierte in Wien Publizistik und absolvierte Universitäts-Lehrgänge über Evidenz-basierte Medizin. Seit 1987 arbeitet er als freier Journalist u.a. für profil, Der Standard, Süddeutsche Zeitung, Focus und war mehrere Jahre Chefredakteur des Internet-Gesundheitsportals „surfMED“.
Er ist Sachbuchautor (siehe books), Wissenschaftsjournalist (siehe Printarchiv bzw. abonnieren Sie aktuelle Beiträge auf seinem Blog) und Dokumentarfilmer (siehe Filmauswahl) und lebt mit seiner Familie (ziemlich genau) zwischen Wien und St. Pölten.

Wann: am 21. Mai um 19 Uhr
Wo: im LBZ der Eiche VoG, Kirchstrasse 39 c in 4700 Eupen
(Anfahrtskizze hier)
Eintritt: 12 €

Ein Vortrag, den Sie nicht verpassen sollten!

Hier geht es zu einem Interview (7 Minuten) mit dem BRF vom 13/05.

 

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